Antje Stillinger von der Kölnischen Rundschau schreibt am 28.01.2013 über den Auftritt des Daltons Orckestrar im Pantheon Casino unter dem Titel:

„Wiedergeburt der Dalton-Bande"

„Bei diesen vier Herren muss man auf alles gefasst sein! "Daltons Orckestrar" haben die Musiker ihre verrückte Combo getauft und brillierten im Pantheon- Casino mit einer anarchischen Mischung aus schräger Musik und witziger Comedy, jedoch immer auf höchstem Niveau..."

..." Schlager, Hits und schmissige Volksmusik, die das versierte Quartett nach Lust und Laune gegen den Strich bürstete...."

„ ... Dass sie zu allen Experimenten bereit sind, beweisen die Musiker aber nicht nur bei der Adaption berühmten Liedmaterials, sondern auch im Umgang mit ihren Bühnenrequisiten: Hier sind die Daltons ganz wie die gerissenen Comicfiguren aus "Lucky Luke" immer für eine Überraschung gut..."

„...In der Tat, die vier Musiker sind eine echte Entdeckung, die ein größeres Publikum verdient hätte! ..."

Den vollständigen Artikel gibt es unter: https://www.genios.de:443/document/KR__KR012820138119284.7149304214RE%7CKRT__KR012820138119284.714930421

 

Zum Auftritt in den Flottmann-Hallen in Herne am 12.06.2012 schreibt Henrike Pinkal in der WAZ Herne / Wanne-Eickel:

„Können trifft Absurdität"

„...Auf der Bühne in den Flottmann-Hallen sieht es am Dienstagabend aus, als wäre ein Instrumentengeschäft mit einem Trödelmarkt kollidiert: Jede Menge Gitarren, ein Kinderschlagzeug, ein alter Teewagen, abgewetzte Koffer und ein Stuhl ohne Lehne stehen und liegen verstreut zwischen den Mikrofonen. Mit todernster Miene betreten vier Männer in weißen Hemden und dunklen Hosen die Bühne – Daltons Orckestrar mit „Konfitüren in Dur und Moll ..."

„ ... Das Publikum tobt, die Gesichter der Musiker bleiben ausdruckslos. ..."

„ ... Nicht alles erschließt sich auf den ersten Blick: ..."

„ ...Als das Ende des musikalisch-bunten Wahnsinns angekündigt wird, hört man vom Publikum ein ehrlich enttäuschtes „Oooh! ..."

Den vollständigen Artikel gibt es unter: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/koennen-trifft-absurditaet-id6763174.html

„Musik kann ja so lustig sein"

titelt Gerd Mecklenborg am 20.09.2011 in der NOZ zum Auftritt im „Hasetor" in Haselünne am 17.09.2011

„Zum Spielzeitauftakt 2011/12 hat sich das hASETOR Kulturkino vier besonders witzige Herren ins Haus geholt, die in kürzester Zeit Lachsalven im Publikum verursachten und auf vielen Gesichtern ein nicht enden wollendes Grinsen eintätowierten..."

„...Mit völlig ausdrucksloser Mine betraten die vier Hagener in weißen Bügelfaltenhemden die Haselünner Bühne und blickten erst mal minutenlang ins Publikum. Stille? Nein! Das Publikum lachte jetzt schon laut. Dann wurde es schnell trashig, chaotisch, aber auch schön romantisch und immer theatralisch. Und immer musikalisch! Erstaunlich, was die „Daltons" aus Instrumenten wie „singende Säge" oder „Schwester Olga", der übergewichtigen Subkontrabassbalalaika, herausholten..."

„...Die vier Multitalente präsentierten auch immer wieder perfekte Musik aus den verschiedensten Ecken der Welt und bewiesen dabei, dass sie alle Vollblutmusiker sind..."

„...Schluss war erst nach den Zugaben. Da konnten die Haselünner ihre lachtränenden Augen endlich trocknen..."

Den vollständigen Artikel gibt es unter: http://www.noz.de/lokales/57425742/musik-kann-ja-so-lustig-sein